
Das KonzeptHaushalte mit Strom und Wärme zu versorgen, wird bis heute weitgehend auf getrennten Wegen erreicht. Die europäischen Richtlinien fordern, möglichst rasch zu nachhaltigen Ergebnissen zu gelangen: mehr Effizienz, weniger CO2.
Mit der Kraft-Wärme-Kopplung und der Einbindung des Erdgasnetzes bahnt sich eine flächendeckende Lösung an: den Energiebedarf mit dem Brennstoffzellen-Heizgerät dezentral vor Ort zu produzieren – im eigenen Keller Strom und Wärme zu erzeugen.
Im Vergleich zu anderen bekannten Heizungstechniken für Eigenheime erzielt das Brennstoffzellen-Heizgerät das höchste Einsparpotenzial an Primärenergie:
Die Feldtests brachten es an den Tag: Die Grenzen der Systemoptimierung bei der Vorgängerreihe waren erreicht. Die Entscheidung für die Entwicklung eines kleineren Systems mit einer elektrischen Leistung von 1,0 kW lag auf der Hand:
Hier arbeitet die GAMMA 1.0 schon jetzt überzeugend:
Individuelle Verbrauchsgewohnheiten und regionale Gegebenheiten haben Einfluss auf den Gesamt-Energiebedarf. Sie optimal zu regeln, gelingt mit der Einbindung der GAMMA 1.0 in ein Gesamtsystem: Mit einem Wärmespeicher und Energiemanager kombiniert, wird so das größtmögliche Einsparpotenzial erreicht. |
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